Super User

SC Lehr II - HSG Friedrichshafen-Fischbach

Frauen Bezirksklasse
SC Lehr II  <->  HSG Friedrichshafen-Fischbach (23:23)

Frauen

Einen Auswärtssieg leichtfertig vergeben haben die Handballerinnen aus Friedrichshafen-Fischbach bei der “Zweiten” des SC Lehr.

Denn die Gäste vom Bodensee machten in entscheidenden Momenten zu wenig aus ihren Möglichkeiten und verpassten es somit, den Deckel drauf zu machen.

Dabei lagen die HSG-Damen nach den ersten 30 Minuten mit 14:11 in Führung und hatten bis dato vieles richtig gemacht.

Doch für einen doppelten Punktgewinn sollte es dann doch nicht reichen, weil sich die Gastgeberinnen nie aufgaben und stets eine Antwort parat gehabt hatten.

HSG FF: Hackenberg (Tor), Kordes (5), Hörmann (4, 0/1), Diemer (4/1), Seliger (2), Wildner (2), Winghardt (2), Pechar (2), Schermer (1), Rist (1), Pfeffer.

Neuer Name, altbekannte Ziele!

Neuer Name, altbekannte Ziele!
Logo Blisshards mitreißend

Was im Profisport schon seit geraumer Zeit Gang und Gäbe ist, macht auch vor den Amateuren nicht Halt. Ja, und selbst die Handballer der HSG Friedrichshafen-Fischbach haben beschlossen, sich aus Marketing-Gründen nun auch “Blisshards” zu nennen.

Man kennt es insbesondere aus verschiedenen US-amerikanischen Sportarten, sieht es jedoch längst auch schon in der Bundesrepublik – beispielsweise in der Handball-Bundesliga. Da sind Teams wie die Rhein-Neckar-Löwen, die Füchse Berlin oder die “Recken” des TSV Hannover-Burgdorf – um nur drei Vereine zu nennen – unterwegs.

Und selbst im Amateurbereich sieht man immer mehr Klubs, die in Sachen Marketing und Sponsoring auf einen Kunst- oder Spitznamen setzen, um sich von anderen Vereinen, die ähnlich heißen, besser abzuheben.

“Wir haben uns gefragt, was uns auszeichnet und für was wir bei der HSG FF stehen sowie wie wir für potenzielle Sponsoren noch attraktiver und insbesondere noch bekannter werden können”, erklärt Vorstand Ingo Ortlieb.

“Blisshards” ist eine Kunstwort aus “follow your bliss” und “we try hard” – also ganz frei übersetzt: “Verfolge dein Glück und arbeite hart dafür”. Diesen Leitspruch setzen die Häfler Handballer nach eigenen Angaben bereits seit Jahren auf und abseits der Platte um und möchten dies nun mit diesem Spitznamen untermauern.

Neuer Name, altbekannte Ziele

Neuer Name, altbekannte Ziele!
Logo Blisshards mitreißend

Was im Profisport schon seit geraumer Zeit Gang und Gäbe ist, macht auch vor den Amateuren nicht Halt. Ja, und selbst die Handballer der HSG Friedrichshafen-Fischbach haben beschlossen, sich aus Marketing-Gründen nun auch “Blisshards” zu nennen.

Man kennt es insbesondere aus verschiedenen US-amerikanischen Sportarten, sieht es jedoch längst auch schon in der Bundesrepublik – beispielsweise in der Handball-Bundesliga. Da sind Teams wie die Rhein-Neckar-Löwen, die Füchse Berlin oder die “Recken” des TSV Hannover-Burgdorf – um nur drei Vereine zu nennen – unterwegs.

Und selbst im Amateurbereich sieht man immer mehr Klubs, die in Sachen Marketing und Sponsoring auf einen Kunst- oder Spitznamen setzen, um sich von anderen Vereinen, die ähnlich heißen, besser abzuheben.

“Wir haben uns gefragt, was uns auszeichnet und für was wir bei der HSG FF stehen sowie wie wir für potenzielle Sponsoren noch attraktiver und insbesondere noch bekannter werden können”, erklärt Vorstand Ingo Ortlieb.

“Blisshards” ist eine Kunstwort aus “follow your bliss” und “we try hard” – also ganz frei übersetzt: “Verfolge dein Glück und arbeite hart dafür”. Diesen Leitspruch setzen die Häfler Handballer nach eigenen Angaben bereits seit Jahren auf und abseits der Platte um und möchten dies nun mit diesem Spitznamen untermauern.

HC Hohenems - HSG Friedrichshafen-Fischbach

Herren Landesliga
HC Hohenems  <->  HSG Friedrichshafen-Fischbach (25:26)

Männer 1

Dank einer Leistungssteigerung in der Abwehr und einer mutigeren Gangart in der Offensive in Abschnitt zwei haben die “Blisshards” doppelt gepunktet.

Am Ende gewannen die HSG-Handballer in Hohenems knapp, aber verdient mit 26:25, weil man das Gegenstoßspiel der “Emser” gut im Griff hatte.

Darüber hinaus trat man nach einem vergleichsweise schwachen Start entschlossener im Angriff auf und agierte am eigenen Kreis fairer.

Infolgedessen hatte die HSG FF I immer wieder Überzahlsituationen, in denen man zu Treffern kam oder auf der Gegenseite nichts zuließ.

Dieser knappe Sieg im Nachbarland war gleichbedeutend mit dem ersten Saisonerfolg der Häfler Handballer, die es als Nächstes mit Bad Saulgau zu tun bekommen.

HSG FF I: Pietsch, Göser (Tor); Kotnik (6), Fabian Pentzlin (6), Turnadzic (5/1), Krost (4, 2/4), Schicketanz (2), Bajic (1), Röhner (1), Arns (1), Jannis Lunkwitz, Niclas Lunkwitz.

HSG Friedrichshafen-Fischbach - TV Weingarten II

Frauen Bezirksklasse
HSG Friedrichshafen-Fischbach  <->  TV Weingarten II (25:16)

Frauen

Die zweite Halbzeit einer Partie entwickelt sich wohl so langsam zu einer echten Spezialität für die Häfler Handballerinnen.

Denn auch dieses Mal haben die Gastgeberinnen nach der Pause zulegen und sich gegen die “Zweite” aus Weingarten in allen Mannschaftsteilen steigern können.

Gerade einmal sieben Gegentore kassierte die HSG FF in der zweiten Halbzeit noch und gewann die Partie auch in dieser Höhe verdient.

“Aus meiner Sicht ein verdienter Sieg und ganz wichtige zwei Punkte für uns. So kann es gerne weitergehen”, bilanzierte HSG-Trainer Damir Turnadzic.

HSG FF: Amann, Hackenberg (Tor); Schermer (6/1), Hörmann (5/1), Kunz (4/1), Pechar (3/1), Jessica Heina (2), Diemer (2), Seliger (1), Wildner (1), Kordes (1), Brunner, Isabel Heina.

HSG Friedrichshafen-Fischbach - TG Biberach II

Frauen Bezirksklasse
HSG Friedrichshafen-Fischbach  <->  TG Biberach II (29:17)

Frauen

Es hat ein bisschen gedauert, bis die “Blissis” – so ihr neuer Spitzname – der Häfler Handballspielgemeinschaft gegen Biberachs Reserve in die Spur gefunden haben.

Nach einer ausgeglichenen ersten Hälfte mit leichten Vorteilen für die Gäste, drehten die HSG-Damen in Durchgang zwei richtig auf und steigerten sich.

Insbesondere der Häfler Angriff zeigte, was in ihm steckt – und das auch, weil Biberach die eine oder andere Zeitstrafe kassierte, was der HSG FF in die Karten spielte.

Folgerichtig trug sich jede HSG-Spielerin in die Torschützenliste ein. Nach dem deutlichen Pokaltriumph war dieser Erfolg der erste Saisonsieg in der Bezirksklasse für die Mannschaft von Coach Damir Turnadzic.

HSG FF: Amann, Hackenberg (Tor); Kunz (7/1), Schermer (4), Kordes (4), Diemer (3/1),Feßler (2, 2/4), Wildner (2), Jessica Heina (2), Isabel Heina (2), Pechar (2), Hörmann (1, 0/1).

HSG Friedrichshafen-Fischbach - TG Biberach

Herren Landesliga
HSG Friedrichshafen-Fischbach  <->  TG Biberach (20:32)

Männer 1

Die Landesliga-Handballer aus Friedrichshafen-Fischbach haben ihre vierte Saisonpleite kassiert. Gegen die “Erste” der TG aus Biberach hieß es am Ende 20:32 aus Häfler Sicht.

Eine verdiente Niederlage, wenn man bedenkt, dass sich die Hausherren abermals zu viele Fahrkarten und technische Fehler erlaubten, die von den Gästen bitter bestraft wurden.

Biberach wirkte austrainierter, schneller auf den Beinen und erhöhte den 15:10-Halbzeitvorsprung durch ein treffsicheres Tempogegenstoßspiel. Während die HSG FF I nur gute Ansätze zeigte, feierten die Gäste ihren ersten Auswärtserfolg.

HSG FF I: Göser, Pietsch (Tor); Fabian Pentzlin (6), Jacob Schicketanz (4, 0/1), Westerholt(3, 1/2), Bajic (2), Kotnik (2), Niclas Lunkwitz (2), Turnadzic (1, 1/2), Jannis Lunkwitz,Pascal Pentzlin, Ruben Röhner, Jonas Arns.

HSG Friedrichshafen-Fischbach - HSG Bargau/Bettringen

Herren Landesliga
HSG Friedrichshafen-Fischbach  <->  HSG Bargau/Bettringen (24:30)

Männer 1

Die Herren I der HSG Friedrichshafen-Fischbach sind am Feiertag in der Handball-Landesliga ohne Punkte geblieben.

Gegen die HSG Bargau/Bettringen leisteten sich die Hausherren viel zu viele technische Fehler und machten zu wenig aus ihren Möglichkeiten.

Auf der Gegenseite hatte man so seine Schwierigkeiten mit den druckvollen Angriffen des Namensvetters aus Bargau/Betringen.

Dieser wusste mit einer effektiven Chancenverwertung zu gefallen und ließ sich selbst durch eine doppelte Manndeckung nicht aus dem Konzept bringen.

HSG FF I: Göser, Pietsch (Tor); Kotnik (8), Turnadzic (8, 2/3), Fabian Pentzlin (4), Westerholt (2, 0/1), Schicketanz (1), Röhner (1), Jannis Lunkwitz, Pascal Pentzlin, Arns, Niclas Lunkwitz, Fischinger.

HSG Friedrichshafen-Fischbach - SV Tannau

Frauen Bezirksklasse
HSG Friedrichshafen-Fischbach  <->  SV Tannau (20:27)

Frauen

Die Handballerinnen des SV Tannau haben sich verdient den Derbysieg in der Handball-Bezirksklasse gesichert.

Von Beginn an erzielten die Gäste in der Häfler Bodenseesporthalle mehr Durchschlagskraft im Angriff und wirkten in der Abwehr geschlossener. Darüber hinaus erlaubte sich Friedrichshafen-Fischbach viel zu viele Fahrkarten.

Auch nach dem Seitenwechsel hatte Tannau das Spielgeschehen im Griff und verwaltete den Vorsprung relativ mühelos. Dies war dem Umstand geschuldet, dass das Damenteam der “Blisshards” alles andere als eingespielt wirkte.

Schließlich musste HSG-Coach Damir Turnadzic zahlreiche Stammspielerinnen ersetzen, während die Gäste aus Tannau die guten Eindrücke der Vorbereitung bestätigen konnten.

HSG FF: Amann, Hackenberg (Tor); Hörmann (5/3), Feßler (4, 1/3), Kunz (3), Jessica Heina (2/2), Diemer (2/2), Brunner (1), Schermer (1), Isabel Heina (1), Kordes (1), Seliger.

SG Hofen-Hüttlingen - HSG Friedrichshafen-Fischbach

Herren Landesliga
SG Hofen-Hüttlingen  <->  HSG Friedrichshafen-Fischbach (29:27)

Männer 1

Die Herren I der Häfler Handballspielgemeinschaft haben mögliche Zähler bei ihrem Gastspiel in Hüttlingen leichtfertig vergeben.

Leichtfertig deshalb, weil die Gäste vom Bodensee bis in die Schlussphase hinein auf einem guten Weg gewesen waren und selbst einen 6:0-Lauf der Hausherren in den ersten Minuten nach dem Seitenwechsel wegsteckten.

Denn die SG kam nach einem 12:15-Pausenrückstand zurück – und wie. Im Handumdrehen stand es 18:15 für Hofen/Hüttlingen, das sich – angetrieben von seinem fantastischen Publikum – in allen Mannschaftsteilen steigerte.

Doch auch die HSG FF I hatte noch den einen oder anderen Pfeil im Köcher, konterte erneut und war in der Schlussphase auch dank der Treffer von Julian Fischinger wieder auf Augenhöhe unterwegs – doch für Punkte reichte es nicht.

HSG FF I: Pietsch, Göser (Tor); Fischinger (10, 4/5), Kotnik (5), Turnadzic (4/1), Fabian Pentzlin (4), Schicketanz (2), Westerholt (2), Jannis Lunkwitz, Pascal Pentzlin, Niclas Lunkwitz.

Diesen RSS-Feed abonnieren